„Als man meiner Architektur das Licht nahm, begann ich zu sehen.“        

André Ceada

 

Das Auge sieht, riecht und hört. Diese Erkenntnis entwickelte sich während der Umsetzung von „Dialog im Dunkeln“, einer sehr erfolgreichen Ausstellung, die Sehende für kurze Zeit in die Lebenswelt blinder Menschen entführt. Die Einsicht, dass Sehen mehr umfasst, als die Entstehung von Bildern auf unserer Netzhaut, prägt die Architekturauffassung von CEADA-ErlebnisArchitektur und begründet unseren Anspruch, Architektur als sinnliches Gesamterlebnis zu konzipieren. Räume schaffen, die nicht nur visuell begeistern, sondern auch Tast-, Hör- und Geruchssinn berühren: Mit diesem Ziel vor Augen planen und realisieren wir Raumerlebnisse, die weit mehr als Funktionalität und ein ästhetisches Erscheinungsbild bieten. Mit der sorgfältigen Gestaltung aller Wahrnehmungsebenen vertiefen wir das persönliche Architekturerleben: Der flüchtige Eindruck weicht einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Raum, der uns bewusst und unbewusst beeinflusst, unser Befinden steuert und Emotionen auslöst. Indem wir Gestaltungsmittel einsetzen, die eine nonvisuelle Kommunikation ermöglichen, entwickelt sich ein intelligent konzipiertes architektonisches Gesamtwerk zum nachhaltigen sinnlichen Erlebnis.

 

 

Die fünf Sinne:

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